Ich nehm Caruso. Und Du so? Wie ein Bonbon einen großen Abend rettete

Ich nehm Caruso. Und Du so? Wie ein Bonbon einen großen Abend rettete

Ich nehm Caruso. Und Du so? Wie ein Bonbon einen großen Abend rettete

Chistopher und Hans-Dieter Mock schreiben uns die Geschichte von Caruso 1877 aus Köln. Christopher kenne ich als hervorragenden Tontechniker, der mit Jupiter Jones und vielen anderen in Europa unterwegs war. Als ich auf seiner Instagram Seite gelesen habe, dass er nun Bonbons herstellt war ich fasziniert. 

Der Mann, der mir meinen ersten Club-Gig in München (Backstage) verschafft hat, ist nun auch in der Lebensmittelbranche? Und noch dazu mit einem Produkt, dass perfekt zu janori passen würde.

Also habe ich Christopher angeschrieben, und ihm janori vorgestellt. Er war, wie immer, ein guter Zuhörer und hat nach einer Besprechung mit seinem Onkel Hans-Dieter zugesagt. 

Aber was ist Caruso 1877? Caruso ist bekannt als einer der größten Tenöre aller Zeiten. Falls ihr noch nie was von ihm gehört habt, hört Euch bitte das an. Gänsehaut pur.

Dieser großartige Tenor, sollte im regnerischen Hamburg in der Oper einen ausverkauften Abend bestreiten. Caruso wusste, dass schlechtes Wetter und die beschwerlichen Reisen seiner Stimme oft zusetzen. Also hatte er immer einen Koffer voller Arzneien mit sich. An diesem Abend half aber keines seiner Mittel. Die große Stimme wollte nicht, das Konzert wäre um ein Haar abgesagt worden. Die verzweifelte Opernleitung wandte sich an einen einfallsreichen Hamburger Apotheker, der schon oft Hilfe wusste. 

Und tatsächlich brachte der Apotheker ein spezielles Lutschbonbon mit, dass Caruso's Stimme wiederbeleben konnte, und den Abend gerettet hat.

Caruso bedankte sich mit einer handgeschriebenen Postkarte bei dem Apotheker der beschloss die Bonbons nach ihm zu benennen.

Schon immer wurden die Bonbons nun in Handarbeit in Deutschland hergestellt. Aber wie kamen Christopher und Hans-Dieter dazu?

Hans-Dieter ist leidenschaftlicher Klassikfan und Konzertgeher. Einzig das häufige Husten anderer Konzertgäste trübt sein Vergnügen. Schon lange dachte er sich: "Es müsste ein Konzertbonbon geben, das den Hustenreiz lindert."

Als er von Caruso erfuhr wurde er neugierig. Das Ehepaar, dass die Bonbonfirma bisher geführt hatte, wollte in Rente gehen. Hans-Dieter konnte die Vorbesitzer überzeugen das Geschäft an ihn zu verkaufen und er holte Christopher mit an Bord. Hier schließt sich für Christopher auch ein Kreis.

Während er als Tontechniker auch stets besorgt war, Sängern eine optimal technische Betreuung anzubieten, konnte er nun mit den Bonbons wieder helfen, gesanglich zu glänzen.

Zusammen mit seinem Onkel und der finanziellen und steuerlichen Beratung seines Vaters bleibt Caruso 1877 weiterhin ganz ein Familienunternehmen.

Christopher und Hans-Dieter planen ein gesundes Wachstum, bei dem immer die Unternehmenswerte im Vordergrund stehen. "Eine bestimmt Ziel-Größe haben wir uns nicht vorgesetzt. Die Gesundheit eines Unternehmens hat nichts mit Größe zu tun sondern damit, wie man es führt.", erzählt uns Chris. Dem können wir nur voll und ganz zustimmen.

Die Bonbons werden dabei von den gleichen Mitarbeitern wie unter den Vorbesitzern in Handarbeit in Weyhe hergestellt und anschließend von einer Behindertenwerkstätte verpackt. So bleibt der gesamte Profit in der Region, und sichert Arbeitsplätze.

In der Vergangenheit wurden die Bonbons über einen Pharmavertrieb hauptsächlich an Apothekten verkauft. Nun kommen ein eigener Online-Shop und janori dazu. Ein Aufbruch in die Jetzt-Zeit.

Caruso ist dabei nicht nur für Sänger, sondern auch für Rechtsanwälte, Moderatoren, Trainer und jeden geeignet der seine Stimme viel benutzt. Ich bin von den leckeren Bonbons begeistert und kann sie wirklich empfehlen.

caruso 1877 - das Bonbon für die gute Stimme

Das Konzert-Bonbon ist da... Und es schmeckt so gut, wie sein Name klingt.

Zu den Bonbons im janori-Shop ->

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